dr. flash & bitch

Danke an Renate, gefunden in Nymphenburg

hop hip – don’t stip

Goetheplatz

dna und esel

Görresstr.

schlange

streetart an der isar

Am Freitag, den 21.09.2012 hatte „die Aktion! – Jugendbeteiligung München“ ihre Stände an der Isar aufgebaut und mit der Info-Veranstaltung „Platz da für junge Ideen an der Isar!“ ihre Vorstellungen von Jugendbeteiligung an der innerstädtischen Isar präsentiert und diskutiert. Dabei wurden auch Street-Art-Fundstücke aus dem Bereich der innerstädtischen Isar gezeigt, die wir euch hier nicht vorenthalten wollen:

„Irony“: Schönes, großes Writing auf einem Verteilerkasten, das zwei Lesarten des Kunstwerks, je nach Blickwinkel, zulässt.

„ISK“: Mehrfach gecrosstes, also übersprühtes, Graffiti. Die Tags (Kürzel der Künstler) YGS und WK sind in der gesamten Stadt verbreitet.

„Baummonster“: Kunstinstallation, angelehnt an die japanische Legende der drei Affen, die nichts böses sagen, nichts böses hören und nichts böses sehen. Das kleine Bild links oben stammt von hier.

„SMASH THE STATE“: Typisches Writing mit Protestprägung. Darüber wird mit einem vermummten Character selbstreferenziell auf Streetart Bezug genommen.

„DIKTATUR DER SICHERHEIT“: Ein sogenanntes Paste-Up, also eine Arbeit aus Kleister und Papier, die sich in diesem Fall mit Überwachungskritik beschäftigt.

„… fight sexism“: Protest, Widerstand und Gesellschaftskritik sind die Themen, mit welchen sich Streetart am Häufigsten auseinander setzt.

„Tänzerin“: Eine Sprühschablonenarbeit, also ein sogenanntes Stencil, im französischen Sprachraum auch als Pochoir bekannt. Ob ihr Gesicht erst nachträglich von einem anderen Künstler überarbeitet wurde lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, scheint jedoch aufgrund der qualitativ unterschiedlichen Macharten wahrscheinlich.

„Totenkopf“: Ein sauber gearbeiteter Totenkopf. Darunter wurde, vermutlich nachträglich, das passende Skelett gesprüht.

„Teddy“: Installation an einem Geländerpfosten. Das Anbringen von Gegenständen an ungewöhnlichen Orten führt oft zur Durchbrechung gewohnter Wahrnehmungsmuster.

„Soldatenmarionette“: Großes Stencil mit Herz und Hand. Der Soldat scheint zu knien, die Waffe auf dem Rücken.

 

Dieser Artikel erschien zuerst bei Mucbook.

 

bundesadler

Macht euch keine Gedanken, was da geschrieben steht, ergibt keinen Sinn. Nähe Leonrodplatz.

telefon

Mal wieder ein Telefon. Westend.

rettet die wale

Olympiapark

pink lady und bart simpson

Nähe TU-Hauptgebäude

zugegeben

Zugegen, das ist keine Streetart, aber das ist einfach so herzergreifend!